Angehörige von Deportierten, Vertreterinnen und Vertreter von Verfolgtenverbänden und weitere Unterstützende fordern die Realisierung des Dokumentationszentrums „denk.mal Hannoverscher Bahnhof“. Ihre Stellungnahmen sind jetzt nachzulesen.
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Am Tag der Reformation am 31. Oktober 2026 laden 49 Hamburger Museen und Ausstellungshäuser im Rahmen der Aktion #seeforfree bei freiem Eintritt in ihre Häuser ein.
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Im Juli 2026 stellte die Historikerin Dr. Anna Hájková die deutschsprachige Ausgabe ihres Buches „Das letzte Ghetto. Eine Alltagsgeschichte von Theresienstadt“ vor. Das Ghetto Theresienstadt war das letzte Lager des nationalsozialistischen KZ-Systems, das am 9. Mai 1945 durch die Rote Armee befreit wurde.
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Im Geschichtsort Stadthaus wurde am 9. Juni 2026 die Ausstellung „´Ganz Hamburg ist voll von diesen Abtransporten´“. Die Deportationen der jüdischen Bevölkerung aus Hamburg im Juli 1942" eröffnet. Die Werkstattausstellung widmet sich den drei Deportationen von Jüdinnen und Juden aus Hamburg im Juli 1942. Zur Ausstellungseröffnung kamen über 50 Interessierte.
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Eine Installation am „denk.mal Hannoverscher Bahnhof“ widmet sich den Deportationen von Jüdinnen und Juden aus dem Deutschen Reich nach Minsk im Herbst 1941.
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Die Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte beteiligte sich dieses Jahr bereits zum dritten Mal am vielfältigen Programm des Queer History Month Hamburg.
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Eine Werkstattausstellung des Teams denk.mal Hannoverscher Bahnhof in Kooperation mit dem Geschichtsort Stadthaus widmet sich den drei Deportationen von Jüdinnen und Juden aus Hamburg im Juli 1942.
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Vor zwei Monaten am 30. März 2026 feierte Kurt Goldschmidt seinen 103. Geburtstag mit Familie und Freunden in New York. Nach kurzer Krankheit ist er dort am 28. Mai 2026 gestorben.
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